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Ein Haus mit starken Wurzeln

Ursprung und Geschichte der Sportresidence Sovara

Der Weg von einer einfachen Unterkunft zu einem modernen Apartmenthaus für aktive Gäste in St. Christina in Gröden, eingebettet in die Bergwelt der Dolomiten.

2025

2025 folgte der Innenausbau des Adults only Spa Bereiches mit Fitness- und Yogaraum, die Erneuerung der Rezeption, die neue Yogasuite sowie ein Waschraum für Gäste.

2024

Im April 2024 wurden die Aushubarbeiten sowie die Hangsicherung durchgeführt.
Ab September entstanden die neue Garage mit 20 Stellplätzen sowie der Rohbau des Wellnessbereiches, der im Dezember fertiggestellt wurde.

Juli 2010

In dreimonatiger Bauzeit wurde der alte Trakt vollständig renoviert: Die zwei Häuser wurden durch den Ausbau des Verbindungstraktes zu einem einzigen Komplex, bestehend aus Massage- und Panorama-Relaxraum und den schönen Panoramasuiten.

1999 - 2010

1999 wurde ein weiteres Haus (Rezeption, Sauna und kleine Ferienwohnungen) dazugebaut, welches durch einen äußeren Durchgang mit dem anderen verbunden wurde. Die Hotelkategorie wurde auf 4 Sterne gebracht. 2005 übernahm Tochter Sybille die Führung.

1983 - 1999

1983 wurde die Villa umgebaut und erweitert. Es entstanden 6 neue, komfortable Ferienwohnungen. Zusätzlich wurde eine Garage mit 6 Stellplätzen errichtet.

1979

Die Villa ging in den Besitz des Bildhauermeisters Karl Demetz und seiner Frau Margherita über. Mit viel Leidenschaft und Vision für die Zukunft legten sie den Grundstein für die heutige Residence Sovara.

1972 - 1979

Eine deutsche Arztfamilie baute im Jahr 1972 ein kleines Ferienhaus. Die "Villa Ursula" wurde nach der Besitzerin, Frau Ursula Greiner benannt.

St. Christina 1930

Der Acker, wo jetzt die Residence Sovara steht, wurde in späteren Jahren stillgelegt. Davon entstand der ladinische Name "SO-VARA" (Unterhalb des zugewachsenen Ackers).

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